PLANUNG UND REALISIERUNG VON LÄRMSCHUTZMASSNAHMEN Tlačiť E-mail
akustika

Lärm als legislative Betriebsgefahr

Die strengere Legislative der EU im Bereich Lärmschutz hat neue Anforderungen an die Senkung des Lärmpegels sowohl in Arbeitsbereichen als auch im kommunalen Umfeld (betroffenes Umfeld) gebracht. Eine langfristige Nichterfüllung der Grenzwerte im Sinne der Legislative bringt den Unternehmen Strafen, Sanktionen, Klagen seitens der betroffenen Subjekte ein, in einigen Fällen wird sogar der Betrieb des Unternehmens, bzw. dessen technologischen Teils gefährdet. 
VALERON befasst sich bereits seit Langem mit Lärm und Lärm und den negativen Auswirkungen in Produktionsbetrieben, Fabriken, Logistikparks, Werkstätten. Wir verfügen über ein eigenes akkreditiertes Labor, eigene Werkstatt- und Produktionskapazitäten, sowie über ein Montageteam. 
Wir sind ein akkreditiertes Prüflaboratorium mit Zulassung für: Messung von Lärmimissionen in der Umwelt sowie im Arbeitsumfeld, Messung von Lärmexpositionen an der Arbeit, Messung der Schritt- und LuftLärmundurchlässigkeit von Baukonstruktionen in Gebäuden und Stellungnahmen und Interpretationen gemäß Akkreditierung Nr. S-303, erteilt durch die Slowakische Nationalen Akkreditierungsdienst am 24.2.20012. Die Befähigung, die spezifizierte Tätigkeit unparteiisch und vertrauensvoll auszuüben, weist das Labor durch die Erfüllung der Norm ISO/IEC 17025:2005 nach. 

Prozess zur Reduzierung der Lärmbelastung  

Der Prozess zur Lösung von Grenzwertüberschreitungen laut Legislative ist folgendermaßen:

  • Lärmmessung, Definierung der Frequenzcharakteristiken, Erhebung von Vibrationen 
  • Analyse der Lärmausbreitungs- und Vibrationsübertragungswege 
  • Vorschlag maßgeschneiderter Lärmschutzmaßnahmen 
  • Kostenkalkulierung zur Realisierung der Lärmschutzmaßnahmen 
  • Festlegung des Ablaufplans für Planung, Herstellung und Montage 
  • Herstellung der Lärmschutzmaßnahmen (eigene Werkstatt, Subauftragnehmer) 
  • Montage mit eigenen Mitarbeitern 
  • Überprüfende Lärmmessungen nach der Realisierung 
  • Erstellung eines Akkreditierungsmessprotokolls für die Zwecke der Organe der staatlichen Verwaltung

Lösungsmöglichkeiten:

Lärmschutzverkleidungen – Umbauung von freistehenden technologischen Komponenten mit Stahlbeton. Die Innenoberfläche kann durch Absorptionsplatten ergänzt werden.
Sandwich-Lärmschutzverkleidungen – maßgeschneiderte Verkleidungen oder Kulissen aus eigener Produktion, lärmschluckend oder –abweisend. Die Sandwichstruktur der Platten wird individuell für eine konkrete Lärmquelle vorgeschlagene, je nach geforderter Absorption und Lärmundurchlässigkeitsstufe (R´w).
Lärmschutzwände – Wände aus Stahlbeton oder aus selbst hergestellten Platten, eingesetzt in die Konstruktion (z. B. HEA). Höhe, Länge und Ausführung der Wand basieren auf der Akustischen Modellierung im Programm CADNA. Die Wände realisieren wir als einseitig absorbierende, abweisende oder beidseitig absorbierende Wände.
Antivibrationsunterlagen VIBRANTI – Aus elastischem Gummi hergestellte Unterlagen mit horizontaler Perforation. Die Unterlagen VIBRANTI dämmen die Übertragung der Vibrationen von den Maschinen auf die Unterlage (Beton, Konstruktion). Nutzung als Unterlage unter Lüftungsgeräte, Kompressoren, Kühlaggregate, Kessel, Dieselgeneratoren, Pressen, Produktionsanlagen. Ein Produkt der eigenen Entwicklung und Produktion.
Schalldämpfer - Schalldämpfer aus Lüftungsrohren, Mündungen technologischer Anlagen, Ansaug- und Ausblasgittern, Drucksenkungskompressoren, Ausblastrakt von Dieselaggregaten, Gasturbinen u. ä. Schalldämpfer stellen wir je nach Form des Einspeisungsrohrs als Kulissen- und walzenförmigen Schalldämpfer her. Die Schalldämpfung bewegt sich je nach Schalldämpferausführung und Betriebsparametern der Technologie zwischen 10 und 35 dB. 

Komplexe Senkung der Lärmbelastung von Produktionsanlagen

Organisatorische Änderungen
Änderungen in den organisatorischen und Produktionsprozessen mit Hinsicht auf die Minimierung der Lärmbelastungen im Sinne der jeweiligen Vorschriften, Änderungen in der Tageszeitaufnahme, topografische Änderungen und zeitliche Verschiebung kritischer technologischer Prozesse mit dem Ziel, die Lärmexposition des betroffenen Umfeldes zu senken. Eine notwendige Voraussetzung ist die gute Kenntnis des Produktionsprozesse, der technologischen Prozesse, sowie auch der zusammenhängenden Bindungen zu den übrigen Prozessen im Betrieb.

Detailliertere Informationen erhalten Sie hier.